Herzlich Willkommen auf der Homepage des SONG-Netzwerks!

Das Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) ist ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der Sozialwirtschaft aus dem ganzen Bundesgebiet. Ihr gemeinsames Fundament ist ihr Engagement für das Gemeinwohl und der Wille, die Zukunft aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Aktuelles

Quartier im Blick - Qualifizierungen der SONG-Partner

Fortbildungen im Dienstleistungs- und Netzwerkmanagement ab Januar 2015

(Bielefeld/ Liebenau) Ein „Weiter so“ gibt es nicht – mit dem demographischen Wandel droht eine riesige Versorgungslücke von Pflege- und Assistenzkräften. Gleichzeitig wollen wir Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Assistenzbedarf stärken. Was wir daher brauchen, ist eine neue „Kultur des Miteinanders“ in unseren Gemeinden und Wohnquartieren. Um Fachkräfte zu befähigen, die entsprechenden sozialräumlichen Netzwerkstrukturen (mit-)zu gestalten, hat das Netzwerk SONG im Rahmen des Qualifizierungsprojekts "Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen( LoVe)“, auf der Basis von Praxiserfahrungen zukunftsweisende Fortbildungsangebote entwickelt und erprobt.

Die SONG-Partner Evangelisches Johanneswerk Bielefeld und Stiftung Liebenau bieten mit Beginn Januar 2015 jeweils einen neuen Kurs im „Dienstleistungs- und Netzwerkmanagement“ an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Gemeinsames Plädoyer für eine grundlegende Strukturreform

Fachgespräch und öffentliche Podiumsdiskussion

(Berlin) Unter dem Titel „So kann es weitergehen – Neue Wege für Teilhabe und Pflege“ veranstaltete die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), AGP Sozialforschung Freiburg und dem Netzwerk SONG am 20. Mai 2014 ein Fachgespräch mit anschließender öffentlicher Podiumsdiskussion.

Im Sinne ihrer vorab veröffentlichten gemeinsamen Erklärung plädierten die Veranstalter für eine über die derzeitige Pflegereform hinausgehende grundlegende Strukturreform. Insbesondere vor dem Hintergrund einer immer größer werdenden Personallücke müsse die Handlungskompetenz der kommunalen Ebene gestärkt werden, um vor Ort einen tragfähigen und flexiblen Hilfemix aus Familien, Nachbarschaften, bürgerschaftlich Engagierten und Profis organisieren zu können.

In der Podiumsdiskussion begrüßte der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweizer diese Richtung und verwies auf die geplante Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Rolle der Kommunen. Bundesgesundheitsstaatssekretär Karl-Josef Laumann betonte, dass die beschlossene Pflegereform mit den vorgesehenen Leistungsverbesserungen und der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs bereits eine wesentliche Weiterentwicklung vorsehe.

Das ausführliche Reformkonzept von KDA/Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie hier und das von AGP Freiburg hier.

Für eine Strukturreform PFLEGE und TEILHABE

Expertengruppe legt Reformpapier vor

(Freiburg/ Meckenbeuren) Eine Expertengruppe um Prof. Dr. Thomas Klie, Ev. Hochschule Freiburg, hat Eckpunkte für eine grundlegende Strukturreform von Pflege und Teilhabe vorgelegt. Mit dem Reformkonzept sollen die Leistungsbereiche besser koordiniert, die Leistungen flexibler gestaltet und die kommunale Ebene gestärkt werden.  

Das Konzept enthält wesentliche auch von SONG vertretene Forderungen (vgl.  SONG-Reformpaket zur Zukunft von Pflege und Teilhabe) und konkretisiert diese hinsichtlich der möglichen sozialrechtlichen Ausgestaltung. Das SONG-Netzwerk war beratend beteiligt. Anregungen aus den unter SONG-Beteiligung organisierten Querdenkertreffen in Worpswede sind eingeflossen.

Die ausführliche Fassung des Konzepts finden Sie hier.

Weitere Informationen zu der Reforminitiative sind zu finden unter www.agp-freiburg.de

Neuerscheinung: DStGB-Dokumentation Nr. 110: Lebensräume zum Älterwerden

Anregungen und Praxisbeispiele für ein neues Miteinander im Quartier


(Berlin/Meckenbeuren/Köln) In enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk SONG und dem KDA hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund eine neue Dokumentation zum Thema „Lebensräume zum Älterwerden“ veröffentlicht. Die Dokumentation richtet sich an Kommunen und die im lokalen Sozialraum tätigen Akteure. Sie soll Anregungen aus der Praxis für die Praxis geben. Nach einem Überblick über Chancen, Erfolgsfaktoren und Mehrwert von Quartierskonzepten (auf Basis der SONG-Studien) werden acht Praxisbeispiele aus dem SONG-Netzwerk und von weiteren innovativen Trägern vorgestellt. Vor diesem Hintergrund werden Anforderungen an Kommunen, Wohlfahrtspflege sowie Bund und Länder aufgezeigt, damit Quartierskonzepte breitflächig umgesetzt werden können. Schließlich enthält die Dokumentation eine Fülle weiterführender Literaturhinweise zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Dokumentation finden Sie hier.

Projektergebnisse

Weitere Publikationen aus der ersten Projektphase finden Sie hier!

Memorandum des Netzwerks: Soziales neu gestalten (SONG)

Lebensräume zum Älterwerden - Für eine neues Miteinander im Quartier

Die SONG-Netzwerkpartner haben fundierte Vorstellungen über wegweisende neue Ansätze von generationenübergreifenden Wohn- und Versorgungsmodellen in lokalen Quartieren entwickelt und erprobt. Ausgehend von dieser Erfahrungsbasis enthält das Memorandum konkrete Vorstellungen über die für deren Umsetzung notwendigen politischen und rechtlichen Erfordernisse für eine bedürfnisgerechte Gestaltung der Lebensräume und der Dienstleistungen für ältere Menschen im Gemeinwesen.

 

Sozialrechtsexpertise

Sozialpolitische Neuorientierung und Neuakzentuierung rechtlicher Steuerung

In Ergänzung zu den umfangreichen wissenschaftlichen Studien und Fachkonferenzen des Netzwerks SONG skizziert Professor Thomas Klie von der Evangelischen Fachhochschule, Freiburg, eine neue Architektur unserer  sozialstaatlichen Rechtssystematik für den Steuerungsbereich der Pflege- und Altenhilfe. Ziel dieser Rechtsexpertise ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie niederschwellige Versorgungssettings eine größere Chance auf eine flächendeckende Umsetzung erhalten und somit Bestandteil eines nachhaltigen sozialen Infrastruktur-Mix werden können.

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