Herzlich Willkommen auf der Homepage des SONG-Netzwerks!

Das Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) ist ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der Sozialwirtschaft aus dem ganzen Bundesgebiet. Ihr gemeinsames Fundament ist ihr Engagement für das Gemeinwohl und der Wille, die Zukunft aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Aktuelles

Ja zur generalistischen Pflegeausbildung

(Meckenbeuren/ Berlin) In der aktuellen Diskussion um das Für und Wider der generalistischen Pflegeausbildung unterstützt das Netzwerk SONG dieses politische Reformvorhaben ausdrücklich. Eine generalistische Pflegeausbildung erhöht im stärker werdenden Wettbewerb um Nachwuchskräfte die Attraktivität der Pflegeberufe und eröffnet den Weg zu einem gemeinsamen Pflegetarif. Darüber hinaus unterstützen modular aufgebaute und durchlässige Ausbildungskonzepte die von SONG geforderte stärkere sektorübergreifende Durchlässigkeit der Versorgungssysteme. Nähere Informationen finden Sie hier sowie unter www.generalistikjetzt.de.  

Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) gründet Verein

SONG-Gründungsmitglieder

Mit weiteren Mitgliedern und neuen Themen in die Zukunft

(Meckenbeuren) Nach innovativen Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels sucht das „Netzwerk: Soziales neu gestalten“ (SONG) – ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der deutschen Sozialwirtschaft. Mit der Gründung eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Meckenbeuren hat das Netzwerk am 22. Oktober 2015 den Grundstein gelegt für die weitere Entwicklung.

Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zählen die Bank für Sozialwirtschaft (Köln), die Bertelsmann Stiftung (Gütersloh), die Bremer Heimstiftung, die Evangelische Heimstiftung (Stuttgart), die Evangelisches Johannesstift – Altenhilfe gGmbH (Berlin), das Evangelische Johanneswerk (Bielefeld), das Kuratorium Deutsche Altershilfe (Köln), die Samariterstiftung (Nürtingen), das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen), die Stiftung Liebenau (Meckenbeuren) und die Stiftung Pfennigparade (München). Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

1. Alumni-Treffen der SONG-Qualifizierungsteilnehmer

Erfahrungsaustausch und Lernen von Best-Practice

(Hamburg) Am 12./13. Oktober 2015 fand in Hamburg das erste Alumni-Treffen von Absolventinnen und Absolventen der Qualifizierungskurse im Bereich „Dienstleistungs- und Netzwerkmanagement“ (bzw. „Qualifiziert fürs Quartier“) statt, die auf Basis des Weiterbildungsprojekts LoVe (Lokale Verantwortungsgemeinschaften) durchgeführt worden waren. Das Treffen, dem über 20 ehemalige Kursteilnehmer/-innen gefolgt waren, bot Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, Netzwerken und Lernen von externen Projekten. Auf dem Programm stand am ersten Tag ein Besuch bei der Ev. Stiftung Alsterdorf mit Austausch zu den Themen Inklusion/Konversion am Bsp. des Behindertenhilfestandorts Alsterdorf sowie Bürgerbeteiligung/inklusive Stadtentwicklung am Bsp. des Projekts Q 8 Altona. Am zweiten Tag fand in der Körber-Stiftung ein inspirierender Fachaustausch mit der Leiterin des Programms „Engagierte Stadt“ sowie eine Besichtigung des Quartierszentrums Haus im Park in Bergedorf statt. Das Treffen soll der Auftakt zur Bildung eines Praxisnetzwerks unter den ehemaligen Kursteilnehmern sein.

Gemeinsamer Workshop SONG und Deutscher Verein auf ESN-Konferenz

Lokaler Wohlfahrtsmix und Partnerschaften in Kommunen

(Lissabon) Im Rahmen der 23. Europäischen Konferenz des Sozialwesens in Lissabon gestaltete das Netzwerk SONG gemeinsam mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge am 7. Juli 2015 den Workshop „Partnerships in Changing Communities: Cooperation between local authorities, citizens and service providers as a response to demographic change“. SONG-Geschäftsführer Ulrich Kuhn stellte dabei wesentliche Erkenntnisse aus der SONG-Arbeit vor. Nähere Informationen dazu finden Sie hier, sowie im Bericht von Anke Böckenhoff im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins 9/15.

SONG-Qualifizierungen - Netzwerken im Sozialraum

Aktuelle SONG-Qualifizierungsangebote & Vorankündigungen 2016 

(Bielefeld/ Liebenau) Um Fachkräfte in der Alten- und Behindertenhilfe fit für die Arbeit in sozialräumlichen Netzwerkstrukturen zu machen, hat das Netzwerk SONG im Rahmen des Qualifizierungsprojekts "Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen( LoVe)“ auf der Basis von Praxiserfahrungen zukunftsweisende Fortbildungsangebote entwickelt und erprobt.

Aktuell: Die Abteilung f + e der Stiftung Liebenau lädt am 04. Dezember 2015 zu einer Informationsveranstaltung für den neuen Kurs "Sozialraumorientierte Assistenz 2015/2016" ein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine Informationsbroschüre zu den verschiedenen SONG-Qualifizierungen finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den SONG-Qualifikationen finden Sie hier.

Projektergebnisse

Weitere Publikationen des Netzwerkes SONG finden Sie hier!

Praxisbeispiele für inklusive Lebensräume zum Älterwerden

DStGB-Dokumentation Nr. 110 gibt praktische Anregungen für ein neues Miteinander im Quartier


(Berlin/Meckenbeuren/Köln) In enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk SONG und dem KDA hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund eine Dokumentation zum Thema „Lebensräume zum Älterwerden“ veröffentlicht. Die Dokumentation richtet sich an Kommunen und die im lokalen Sozialraum tätigen Akteure. Sie soll Anregungen aus der Praxis für die Praxis geben. Nach einem Überblick über Chancen, Erfolgsfaktoren und Mehrwert von Quartierskonzepten (auf Basis der SONG-Studien) werden acht Praxisbeispiele aus dem SONG-Netzwerk und von weiteren innovativen Trägern vorgestellt. Vor diesem Hintergrund werden Anforderungen an Kommunen, Wohlfahrtspflege sowie Bund und Länder aufgezeigt, damit Quartierskonzepte breitflächig umgesetzt werden können. Schließlich enthält die Dokumentation eine Fülle weiterführender Literaturhinweise zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Dokumentation finden Sie hier.

Memorandum des Netzwerks: Soziales neu gestalten (SONG)

Lebensräume zum Älterwerden - Für eine neues Miteinander im Quartier

Die SONG-Netzwerkpartner haben fundierte Vorstellungen über wegweisende neue Ansätze von generationenübergreifenden Wohn- und Versorgungsmodellen in lokalen Quartieren entwickelt und erprobt. Ausgehend von dieser Erfahrungsbasis enthält das Memorandum konkrete Vorstellungen über die für deren Umsetzung notwendigen politischen und rechtlichen Erfordernisse für eine bedürfnisgerechte Gestaltung der Lebensräume und der Dienstleistungen für ältere Menschen im Gemeinwesen.

 

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